Städte auf der ganzen Welt verlassen sich auf intelligente Energiezähler, um Versorgungsunternehmen schnelle Einblicke in die Netzwerknutzung zu geben. Da sich Energieversorger zu einem kundenorientierten Betrieb weiterentwickeln, sind Daten wichtiger denn je. Für Energiemanager liegen die Vorteile des Anschlusses von Zählern auf der Hand: die Zuverlässigkeit der Messung, die Möglichkeit, Unsymmetrien zu finden und die Verbesserung der Netzwerkeffizienz. Doch wie überzeugen Sie Ihre Kunden?
Im Folgenden werden einige Gründe aufgeführt, warum intelligente Zähler zur Zukunft der Effizienz von Energienetzen geworden sind, sowie einige aufschlussreiche Vergleichsszenarien.
Vorher: Die Bewohner kennen die Einzelheiten ihres Verbrauchs oder dessen Entwicklung nicht und sind auf ihre monatlichen oder vierteljährlichen Rechnungen angewiesen, die immer auf Schätzungen basieren.
Jetzt: Mit Hilfe digitaler Dienste wie Meter Data Management (MDM) können Bewohner detaillierte Daten über ihren täglichen Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten abrufen. Sie können den wöchentlichen, monatlichen oder jährlichen Verbrauch vergleichen und anhand ihrer Situation (Familiengröße, Standort usw.) abschätzen, ob der Verbrauch hoch oder sparsam ist. Sie können sogar ihren Energieverbrauch mit dem ihrer Nachbarn und Gemeinden vergleichen.
Vorher: Die Zählerablesung erfolgt höchstens alle drei Monate, in der Regel jedoch selten einmal im Jahr, durch einen Mitarbeiter eines Energieversorgungsunternehmens, der jeden Benutzer zu Hause besucht. Schätzen Sie dann die Energierechnung.
Jetzt: Dank Smart Meter wird der Verbrauchsindex täglich übermittelt, sodass der Familie nur der tatsächliche Verbrauch abgerechnet wird. Sie können sich online verbinden, um ihren Verbrauch zu überwachen und Rechnungen zu bezahlen.
Vorher: Es ist normalerweise unsichtbar und der Verlust von Privatbesitz ist schwer schnell zu erkennen, was zu einer Verschwendung von Energieressourcen führt. Nur ein ungewöhnlicher Anstieg der Energiekosten lässt auf ein Leck schließen, dessen Entdeckung mehrere Monate dauern kann.
Jetzt: Der von digitalen Anwendungen unseres Smart-Meter-Datenmanagements verwendete Algorithmus unterscheidet drei Verbrauchsarten: Höhepunkt Nachfrage für Strom, normaler Strombedarf, minimaler Stromverbrauch.
Vergleich: Meter Data Management (MDM)-Coaches vermitteln praktische und personalisierte Fähigkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Diese wirken sich direkt auf den Energieverbrauch aus.
Vorher: Ohne detaillierte Verbrauchsdaten ist es für Kunden schwierig, den täglichen Verbrauch zu reduzieren und einen Beitrag zur Schonung unserer begrenzten Energieressourcen zu leisten.
Jetzt: Vom Auswechseln der Ausrüstung bis zum Gebrauch von Trinkgeldern können jetzt alle Bewohner einfacher dazu beitragen, unsere begrenzten Energieressourcen zu schützen und ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
Vorher: Die manuelle Messung weist einige Einschränkungen auf und bietet keine zusätzlichen Dienste, die Gesundheit und Wohlbefinden verbessern können.
Jetzt: Neben der Messung des Energieverbrauchs hat sich der Einsatz intelligenter Messgeräte als echte Wirksamkeit bei der Erkennung erster Anzeichen des Autonomieverlusts älterer Menschen erwiesen. Änderungen in der Verwendung können darauf hinweisen, dass bei älteren Menschen, die eine Behinderung haben oder unabhängig leben, gesundheitsbezogene Ereignisse aufgetreten sind.
Zeitpunkt der Veröffentlichung: 22.09.2021 00:00:00
