Wir haben festgestellt, dass die weit verbreitete Einführung intelligenter Zähler in Wohn- und Gewerbeimmobilien im ganzen Land etwas tückisch ist. In der Vergangenheit gab es einige Sicherheitsprobleme, aber wir hoffen, dass die meisten Energieunternehmen diese Probleme gelöst haben. Darüber hinaus müssen jedoch Datenschutzprobleme und andere Probleme bei der Verwendung dieser Geräte berücksichtigt werden.
Ihr Energieversorger oder Energieversorger hat möglicherweise einen intelligenten Zähler in Ihrem Zuhause oder Büro installiert. Intelligente Zähler ermöglichen und erleichtern die bidirektionale (Netzwerk-)Kommunikation zwischen den Zählern und dem zentralen Stromsystem. Aus diesem Grund ist es „intelligent“. Kurz gesagt bedeutet dies, dass der Energieversorger Ihren Stromzähler aus der Ferne ablesen kann.
Vergleichen Sie dies mit einem alten Stromzähler mit einem manuellen Zifferblatt, das in fünf uhrenähnliche Zifferblätter unterteilt ist. Sie müssen diese Zifferblätter manuell ablesen, um die aktuelle Gesamt-Kilowattstunde zu erhalten. Digitale Messwerte sind sowohl für Verbraucher als auch für Fachleute einfacher abzulesen.
Vernetzte Zähler können dem Unternehmen den Weg zu Ihnen nach Hause ersparen und Mitarbeiter von Ihrem Grundstück fernhalten (und von Hunden, Pferden und anderen Tieren, die den Zählerablesern Probleme bereiten könnten). Außerdem wurden dadurch viele Zählerableser arbeitslos. Auch wenn dies für Energieversorger eine gute Nachricht sein mag, ist es für herkömmliche Zählerableser keine gute Nachricht.
Ein Vorteil intelligenter Zähler besteht darin, dass sie einfacher in das Smart Grid integriert werden können. Das bedeutet, dass Energieversorger Strom effizienter einkaufen und verteilen können. Generell halten wir das für eine gute Sache. Dem Smart Grid gehört zweifellos die Zukunft, und es ist auch ein unverzichtbarer Bestandteil für das Überleben des veralteten amerikanischen Stromnetzes.
Nun denken Sie vielleicht, dass alle Arbeitseinsparungen zu einer sofortigen Senkung der Energiekosten führen, oder?
Für Verbraucher haben intelligente Zähler möglicherweise negative Auswirkungen. Dabei geht es vor allem um den Einsatz intelligenter Zähler zur Überwachung des Energieverbrauchs, um den Stromverbrauch auf verschiedene Zeiträume aufzuteilen. Genau wie bei Mobiltelefonen, die wir in der Vergangenheit gesehen haben, können Versorgungsunternehmen jetzt höhere Gebühren für den Stromverbrauch zur Hauptsendezeit erheben.
Seit einiger Zeit suchen staatliche Regulierungsbehörden nach besseren Möglichkeiten, Verbrauch und Stromerzeugung aufeinander abzustimmen. Dies stellt die potenzielle „dunkle Seite“ der Nutzung intelligenter Netze dar. Herkömmliche Stromzähler zeigen Ihnen nur an, wie viel Sie in einem bestimmten Zeitraum verbrauchen. Sie sagen Ihnen nicht, wann die Energie verbraucht wird.
Intelligente Zähler haben all dies verändert. Sie ermöglichen es Energieversorgern und anderen Regulierungsbehörden, zu bestimmten Tageszeiten mehr Gebühren zu erheben. Oder sie können die Tarife zu verschiedenen Zeiten im Jahr ändern.
Postzeitpunkt: 2021-12-30 00:00:00
